Breitenberg und die Ostlerhuette
schoener kann der Herbst nicht sein
Endlich haben wir es geschafft. Während es für Bettina und Bastian nichts Neues war, hatten wir unser Debüt, bei herrlichem Sonnenschein und super Temperaturen. Was wir unseren Gästen fast täglich empfehlen, hatten wir bis vergangen Woche noch nicht erreicht: die Ostlerhütte! Natürlich waren wir schon auf dem Breitenberg, aber halt vorwiegend mit dem Bike oder zum skifahren, nicht aber auf der Ostlerhütte. Wir starteten um 10.00 Uhr bei der Talstation der Breitenbergbahn und gingen auf dem Ziehweg in Richtung Breitenberg. Schon bald konnten wir den Schotterweg verlassen und es ging zickzack unter der Bahn hindurch, hoch zur Bergstation der Gondelbahn wo wir um 11.30 Uhr ankamen. Über die Hochalphütte dann hinauf zur Bergstation der Sesselbahn. Allerdings nicht alle Familienmitlgieder, Bastian zog es vor die Bahn zu nutzen. Schon bald standen wir auf dem Gipfel und waren beeindruckt von der grandiosen Aussicht. Und siehe da,selbst die Schlossanger Wiese und das Baumhaus war von hier aus sichtbar, was natürlich sofort bildlich festgehalten wurde.
Das erste Bier und die deftige Brotzeit, liesen wir uns dann mit den Jeunes Restaurateurs Kollegen
der Familie Helbig vom Restaurant Altes Rentamt in Klingenberg schmecken. Hinunter wählten wir dann die gelenkschonende Variante und nutzen den Service der Bergbahn.
Es war herrlich und wieder einmal stellten wir fest, wie dankbar wir sein dürfen in einem solchen Paradies zu leben.
es schreibt:
Bernd Ebert,
begeisterter Gastgeber auf der Schlossanger Alp, einem Hotel im Allgäu in Bayern, das auf 1130 Metern Höhe liegt. Er genießt den Luxus, die schönste Berufung der Welt zu haben und im Paradies zu leben. Genuss und Lebensgefühl zu spüren und jeden Tag zu vermitteln, ist seine Passion.






